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 A magicel beginning

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Bloodmoon

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BeitragThema: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 09:32

Bloodmoon/Saskia
"Wenn der Mond hell erstrahlt, ist seine Kriegerin nicht weit..."



"Eine Seele im falschen Körper...Wie konnte das passieren?"

Saskia, ein 16 Jähriges eher kleines Mädchen, saß im Wald an einem Baum gelehnt. Bei ihr war eine große Wolfs Dame die auf den Namen Saevitia hörte. Saskia hatte sie damals als kleinen Welpen gefunden und aufgezogen. Dass ihre Mutter das überhaupt erlaubt hatte lag eigentlich nur daran das Saskias Schwester sie ebenfalls darum gebeten hatte weil sie sie so süß gefunden hatte. Es war sehr spät und auch schon dunkel. Man konnte den Mond sehen. Sie war wiedermal von ihrer Familie davon gelaufen. Sie brauchte auch Zeit für sich. Es gab immer nur Streit. Sie gehörte da einfach nicht zu. Sie war von Anfang an anders. Dachte anders, verhielt sich anders und lebte anders. Die momentan Rothaarige schaute zum Mond. //Warum muss ich in diesem Körper leben? Ich bin kein Mensch, verdammt!// Dachte sie. Ein leises knurren entstieg ihrer Kehle. Ja, sie war mehr Wolf als Mensch. Nur in einem Menschlichen Körper. Saskia blickte wieder hinab auf den Waldboden. Und kraulte abwesend das Fell von Saevitia. Sie war die einzige von der Saskia sich verstanden fühlte. Es war irgendwie seltsam. Saskias Mutter sprach immer bedenklich über die Starke Beziehung zwischen den beiden. Aber Saskia war das immer egal gewesen. Es kümmerte sie nicht mehr was ihre Mutter sagte. Warum auch? Wenn sie wiedersprechen würde gab es nur Streit und auf noch mehr Streit hatte sie einfach keine Lust mehr.

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Saevitia

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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 09:46

Die kleine tat Saevitia schon immer Leid. Die Mutter war immer so gemein und es gab immer Streit in der Familie. //Bei uns Wölfen war es nie so. Auch wenn man mich abgestoßen hat, da es Futtermangel gab, stritten wir uns nie so sehr wie Saskia mit ihrer Familie.// Saevitia blickte zu Saskia hoch. So liebevoll war sie doch und so großzügig. Wäre sie nicht gewesen, wäre Saevitia jetzt tot gewesen. Sie wedelte mit ihrem Schwanz und schleckte ihre Hand, mit der Saskia die schwarze Fähe nicht kraulte. Sie mochte es nicht, wenn das Mädchen traurig war. Saevitia genoss diese Kuscheleinheiten. Immer so entspannend und lockernd. Doch mitten drin erklang ein Knurren. Aber nicht von der schwarzen Wölfin oder einem fremden Wolf, nein. Es kam aus Saskias Kehle. Sie war schon immer anders, immer mehr wie Saevitia. Die Wölfin träumte schon immer davon mit Saskia als Wölfin durch tiefe Wälder und über saftige weite Wiesen zu rennen. Doch sie war ein Mensch, Saskia war nur ein Mensch. Dafür jedoch ein außergewöhnlicher. Damit diese ewige Stille endlich unterbrochen wurde, zog Saevitia am Ärmel von Saskia. Eine Spielaufforderung. //Hoffentlich spielt sie mit.//
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Bloodmoon

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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 10:15

"Ein spiel, ein kurzer Moment, lässt einen die Wirklichkeit vergessen. Doch dann schlägt sie wie ein Hammer wieder auf dich ein..."


Als Saevitia an Saskias Ärmel zog blickte Rothaarige zu ihr und lächelte sanft. Spielerisch versuchte Saskia die schwarze Wölfin auf den Rücken zu drehen. Dabei grinse die Rothaarige Saevi frech an. Auch wenn sie wusste das die schwarze sie aufmuntern wollte, so kam es gerade recht. Saskia liebte es mit ihr zu raufen. Auch wenn es manchmal etwas Wilder dabei werden konnte und Saskia schon einige schrammen an den Armen hatte. Es machte ihr Spaß und Saevitia hatte so auch immer ihre Übung gehabt. Vor allem als sie ein Welpe war hatte sie oft mit ihr gerauft. Da hallte die Stimme ihrer Mutter durch ihren Kopf. //Hör auf damit, du hast schon überall Kratzer! Du bist ein Mensch und kein räudiger Köter. Und noch dazu bist eine junge Frau und so solltest du dich eigentlich auch benehmen und Kleiden.// Das ließ Saskia innerlich knurren. Dann gab sie sich ganz dem spiel mit Saevi hin. Da tauchten kleine Lichter auf. Saskia beachtete sie nicht groß. Sie sahen mehr aus wie Glühwürmchen. Als dann ihre Hände zu leuchten begannen erschrak die rothaarige und stand auf. Was war hier los? Langsam wurde ihr schwarz vor Augen. Dann wurde sie ohnmächtig fiel zur Seite. Kurz nachdem sie den Boden berührt hatte wurde sie in die Luft gehoben. Unter dem leuchten der ihren ganzen Körper bedeckte konnte man sehen wie sie sich veränderte. Ihr ganzer Körper änderte sich. Nach einer kurzen weile sank sie schwach leuchtend zu Boden. Ihre Körperform hatte die Form eines Wolfes angenommen und ihr war ein graues Fellkleid gewachsen. Die kleinen Lichter die die ganze Zeit um sie herum geschwebt waren verschwanden nun. Saskia war noch immer Ohnmächtig und lag nun dort.
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Saevitia

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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 10:51

Saskia spielte mit. Die schwarze Fähe liebte es schon immer mit dem Mädchen zu spielen. Doch nach kurzer Zeit wich Saevitia zurück. Saskia begann zu leuchten. Die Fähe bellte und knurrte, versuchte nach den Lichtern zu schnappen. Doch dann wurde Saskia in die Luft gehoben. Saevitia versuchte es weiterhin diese Lichter zu verscheuchen. Doch bald sagte ihr Instinkt, dass sie aufhören solle, was dann auch geschah. Sie erhob ihren Kopf und schloss ihre Augen. Ein Heulen entwich aus ihrer Kehle. //Was geschieht hier?// Als alles vorbei war, lag am Boden statt Saskia eine graue Wölfin. Saevitia schnupperte an ihr und stellte fest, dass Saskia zu einer Wölfin geworden ist. Doch sie war noch immer ohnmächtig. Die schwarze Fähe schleckte Saskia über ihre Schnauze und wartete ab, was nun geschah.
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 11:12

"Es gibt Kräfte, die kann man nicht erklären. Manchmal richten sie, was falsch geriet..."

Langsam bekam Saskia das Bewusstsein wieder. Ihr Körper fühlte sich anders an. Aber es fühlte sich nicht falsch an. Sie spürte wie ihr jemand über die Schnauze schleckte. Langsam öffnete die Augen. Moment mal... Schnauze!? Verwirrt schaute Saskia an sich herab und über ihren Rücken. Sie sah graues Fell. Im ganzen sah sie nicht ihren Körper sondern den eines Wolfes.Ihr Atem stockte leicht. Sie war ein Wolf. Aber wie war das möglich. Völlig perplex schaute sie zu Saevitia."Was...was ist passiert?" fragte sie. Sie war nicht sicher ab sie Träumte oder wach war. Die graue versuchte auf zu stehen. Erstaunlicherweise ging es sehr leicht. Als habe sie schon immer in diesem Körper gesteckt. Verunsichert legte sie leicht die Ohren an und betrachtete die Klamotten die sie bis vor kurzem noch angehabt hatte und nun neben ihr lagen. Was sollte sie jetzt tun? So konnte sie ja schlecht zurück. Aber wollte sie das überhaupt? Wenn Saskia ehrlich war, nein. Die graue blickte wieder zu Saevi. Es lagen viele neue Gerüche in der Luft. Der Geruch von frischem Laub, von Saevi, von Wildtieren und vielen anderen dingen.
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 11:29

Langsam kam Saskia wieder zu Bewusstsein. Man sah ihr regelrecht an, dass sie sehr unsicher war. Trotzdem versuchte sie aufzustehen, was ohne große Mühe zu klappen schien. Saevitia wusste nicht recht ob Saskia nun glücklich war oder negative Gefühle hatte. Im Moment wusste sie gar nichts, nicht einmal was gerade passiert war. Das Mädchen hat sich in eine Fähe verwandelt, eine graue Fähe. Doch sie sah immer noch so hübsch aus wie vorher, auch als Wölfin. "Ist alles in Ordnung mit dir? Ich weiß auch nicht was passiert ist, nur, dass du nun eine Wölfin bist." Saevitia überlegte einen Augenblick. "Komm, ich kenne eine Wasserstelle hier ganz in der Nähe. Ich bringe dich dort hin." Besorgt und gleichzeitig von Glück erfüllt blickten ihre grünen Augen die graue Fähe an. "Dann können wir nebenbei deine schon vorhandenen Fähigkeiten testen."
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Do 21 Jun 2012, 11:45

"Was geschieht mit denen die man bei einem Neuanfang zurück lässt? Man sollte es nicht wissen..."

So verunsichert Saskia auch war, sie war dennoch Glücklich. Saskia nickte leicht als Saevi fragte ob es ihr gut ging. Es ging ihr mehr als gut. Sie hatte immer geträumt ein Wolf zu sein. Manchmal...ja manchmal hatte sie davon geträumt als Wolf mit Saevitia zu wandern. Es war immer egal gewesen wohin, sie war frei. und nun war sie wirklich ein Wolf. Dennoch war sie verunsichert. Was, wenn sie nur wieder Träumte? Daran wollte sie jetzt aber nicht mehr denken. Die schwarze meinte das sie eine Wasserstelle hier in der nähe kannte und sie sie dort hin bringen wollte.Saskia nickte leicht und meinte:"Okay. Etwas Wasser würde mir wirklich gut tun." Als Saevi meinte das sie nebenbei ihre schon vorhandenen Fähigkeiten testen könnten, nickte Saskia. Ihre Augen hatten einen Glanz angenommen, denn man vorher wohl nie bei ihr gesehen hatten. Freude schimmerte in ihren Augen. Ohne mühe folgte Saskia der schwarzen.
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Di 26 Jun 2012, 08:53

"Ob eine Verwandlung immer etwas gutes ist?"

Noch nie ist ihr etwas so unfassbares untergekommen. Seit wann konnten Menschen oder konnte gar irgend eine Lebensform sich verwandeln? Saevitia war fassungslos und doch glücklich, da ihr Wunsch endlich in Erfüllung gegangen war. //Doch ob eine Verwandlung immer etwas so gutes ist, wie es anfangs scheint?// Verwirrt sah sie zu Saskia. "In Ordnung, mir nach", meldete sich die schwarze Fähe dann zu Wort. Eine Weile lief sie an den verschiedensten Bäumen, Büschen und vorbeihuschenden Tieren entlang. Dann kamen sie an einem kleinen See an. "Hier, trink ein wenig, wenn du möchtest. Und danach...", Saevitia überlegte einen Moment. "Danach versuchst du mal mit mir ein wenig um die Wette zu rennen. Mal sehen, ob du schon sicher auf deinen Beinen bist. Wir fangen erst einmal klein an, danach können wir ja versuchen einen kleinen Fisch zu fangen." Etwas unsicher blickte die schwarze Fähe ins Wasser. Vorsichtig schnupperte sie daran und trank schließlich ein wenig, was jedoch nur als Tarnung dienen sollte. Saevitia überlegte sich nämlich gerade, wie sie die Reaktionsfähigkeit ihres ehemaligen Menschen testen konnte. Just in diesem Moment versuchte sie sich auf Saskia zu stürzen, darauf bedacht, sie, wenn Saskia ausweichen würde, nicht zu verletzen. //Mal sehen wie schnell sie reagieren, ausweichen und handeln kann.// Auch wenn Saevitia ihr ganzes Leben nicht in einem Rudel war, hatte sie sich alles selber beigebracht und war ziemlich weise für ihr Alter. Sie hatte schon vieles erlebt, wovon sie schon einige Narben davontrug. Sie wusste, was sie tat.
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Di 03 Jul 2012, 01:14

"Instinkte sind wichtig. Sie schützen vor gefahren und helfen beim überleben..."

Saskia folgte der schwarzen scheinbar mühelos. Doch wenn man genauer hinsah merkte man, das ihre Schritte noch ungelenk und nicht ganz so fließend waren. Kein Wunder, sie musste sich ja auch erst daran gewöhnen. Obwohl es Saskia vorkam als habe sie schon immer in diesem Körper gelebt. Neugierig schaute sie etwas umher. Die Tiere die an ihnen vorbei huschten. Die Insekten die umher flogen. An ihre Familie dachte sie gar nicht. Kein einzigen Gedanken verschwendete sie daran ob sie sie wohl vermissen würden. Es war ihr gerade egal. Vollkommen egal. Als sie am Wasser ankamen meinte Saevi das sie danach ja um Wette laufen könnten um zu schauen wie gut Saskia schon klar kam. Und danach könnten sie versuchen einen kleinen Fisch zu fangen. "Okay, das ist ein guter Plan." stimmte die graue zu und neigte ihren Kopf zum Wasser um ein paar Schlucke zu Trinken. Aus den Augenwinkeln sah sie wie sich etwas auf sie stürzten wollte. Sie konnte nicht genau erkennen was. Und ehe es sie erwischen konnte hatte Saskia in einer fließenden Bewegung eine viertel Drehung und einen Schritt zur Seite gemacht. So, das der Schwarze schatten denn sie gesehen hatte auf den Boden treffen würde. Die Ohren angelegt knurrte sie leicht und hatte sich leicht zu Boden gekauert. Kurz um war sie direkt in Kampfstellung gegangen. Schnell lockerte sich ihre Haltung wieder und sie schaute verdutzt auf Saevi. Sie hatte rein aus Instinkt gehandelt. Ihr Körper hatte von selbst gehandelt. "Was...sollte das?", fragte die graue noch etwas buff.
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Sa 07 Jul 2012, 08:53

"Das Leben ist schwer, man muss sich an vieles gewöhnen."


Mit einer Drehung und einem Schritt zur Seite wich ihr die graue Fähe aus. Doch trotzdem blickte sie ziemlich verdutzt drein. "Ich habe es nur getan, damit ich deine Reaktionsfähigkeiten und dein Entscheidungsvermögen testen konnte. Und wie es aussieht, ist beides sehr gut ausgeprägt bei dir. Ich gratuliere." Saevitia sah Saskia stolz an. "Aber eines stört mich immer noch." Saevitia überlegte einen kleinen Moment und hielt inne. "Wir müssen unbedingt deinen Namen ändern. ,Saskia`klingt immer noch zu menschlich. Wie wäre es mit...", die schwarze Fähe blickte gen Himmel, "...Bloodmoon? Er klingt wölfisch und vor allem geheimnisvoll." Fragend und mit schief gelegtem Kopf sah sie die graue Fähe an. Saevitia konnte es immer noch nicht so richtig fassen. Saskia, war nun eine Wölfin! Die schwarze konnte endlich mit ihr weite Strecken zurücklegen, sie konnte mit ihr raufen- ohne sie zu verletzen- es war einfach wundervoll. Sie legte ihre Gedanken beiseite und sah interessiert zu Saskia. "Wir müssen bei der Namensänderung auch noch nicht so voreilig sein. Wenn du möchtest warten wir noch ein wenig ab. Ich will dich nicht bedrängen."
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BeitragThema: Re: A magicel beginning   Sa 07 Jul 2012, 10:22

"Namen sind leere Worte. Sie können so schnell verblassen. Und doch können sie viel über ihren Träger aussagen..."

Saskia blickte Saevi verdutzt an. Warum hatte sie das getan? Die schwarze erklärte schließlich das sie es getan habe um ihre Reaktionsfähigkeit und Entscheidungsvermögen zu testen. Und das wäre bei ihr wohl gut ausgeprägt. Der grauen kam es vor als wäre Saevi stolz auf sie. Dann meinte sie aber das sie eines noch stören würde. Saskia legte leicht ein Ohr an und beobachtete die schwarze. Dann meinte sie das sie ihren Namen ändern müssten weil Saskia zu menschlich klinge. Saevi schlug den Namen Bloodmoon vor. Etwas in der grauen fühlte sich bei der Erwähnung dieses Namens angesprochen. Saskia überlegte kurz. Saevitia meinte das sie auch noch ein wenig warten könnten und das sie sie nicht bedrängen wollte. Saskias Rute begann leicht zu wedeln. Sie hatte sich entschieden. "Nein, der Name klingt gut. Er...klingt irgendwie vertraut...", meinte die graue. Sie schnupperte leicht in der Luft, nur um die Gerüche ein wenig zu untersuchen. Es fühlte sich alles so neu an, aber irgendwie auch vertraut. Es war seltsam und kaum zu beschreiben. Aber daran würde sie sich noch gewöhnen. Auch würden ihre Bewegungen sicher nicht mehr so ungelenk sein. Auch wenn man das nicht auf den ersten blick bemerkte. Doch kam auch langsam die Frage auf ob ihre Familie sie vermissen würde? Saskia, oder jetzt Bloodmoon, konnte es nicht wirklich sagen. Auch wenn sie nicht wirklich dazu gehört hatte so war es doch ihre Familie, oder nicht? Aber die graue sollte darüber vielleicht nicht nachdenken. Denn ändern konnte sie es ja nicht. Bloodmoon schaute Saevitia nun neugirig an.
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