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 Vida de perro.

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BeitragThema: Vida de perro.   Fr 20 Apr 2012, 09:15

Vida de perro.
» Sein Land, seine Regeln. «
Und wenn wir uns daran nicht halten, dann wird er uns jagen, jagen bis in den Tod. Der Mensch versucht uns zu regieren, doch wir lassen uns nichts befehlen. Wir sind keine Schosshündchen denen man irgendwelche Tricks beibringt, nein wir sind wahrhafte Streuner die um ihr Leben kämpfen müssen. Wir kriegen unser Futter nicht vor die Nase gestellt, wir müssen uns unser Futter selbst besorgen. Entweder wir klauen es von den Menschen oder wir erlegen selbst irgendwelche Tiere. Manche von uns ziehen es sogar vor ihre eigenen Artgenossen zu fressen, schrecklich.

Viele Haushunde reden davon das man als Streuner frei ist und alles tun kann was man will. Ja, einerseits haben sie recht, aber andererseits wissen sie auch nicht was für Gefahren hier draußen auf sie lauern. Autos, Straßenbahnen, Abgase, gefährliche Hunde und natürlich die Menschen. Ich habe früher immer an diesen Spruch geglaubt; "Hunde sind die besten Freunde des Menschen". Ich habe mir gedacht, das ich den Spruch mal weiterführe: "[...] und Menschen sind der größte Feind des Hundes." Es ist nun mal die Wahrheit, ob du es hören willst oder nicht. Ein Streunerleben ist nicht leicht, nein auf gar keinen Fall.

Aber natürlich hat auch das Leben als freier Hund Vorteile. Es wird einem nichts vorgeschrieben, du kannst das tun was du willst. Man brauch keine unnützen Kommandos erlernen oder auf irgendwelche Turniere oder Ausstellungen gehen. Dir wird nicht vorgeschrieben mit wem du dich vermehren darfst und mit wem nicht. Wenn du spazieren gehst brauchst du kein Halsband und keine Leine, keiner schreibt dir vor wann du spazieren gehst. Du kannst dein Geschäft erledigen wo immer du willst ... und ... und ... und.

Wie gesagt, unser Leben hat eben zwei Seiten. Nur du selber entscheidest auf welcher du landest. Als kontaktfreudiger Hund findest du schnell Anschluss, doch als schüchterner Hund hast du hier kaum Überlebenschancen. Überlege dir gut was du tust, jede falsche Bewegung könnte dein Ende sein.


Charaktere :
 

Jahreszeit: Sommer
Wochentag: Freitag
Tageszeit: Morgens
Zeit: 06:00 - 10:00
Wetter: Sonnenschein
Temperatur: 15 - 21 ° C
# das Wetter


Zuletzt von Ruuqo am Fr 20 Apr 2012, 09:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Fr 20 Apr 2012, 09:31

Nelly.
Das bunte Fell der Hündin stach aus dem idyllischen Feldbild total heraus, genau wir ihre zweifarbigen Augen. Ein Auge himmelblau, das Andere Erdbraun. Die Morgensonne ließ ihr Fell wunderschön glänzen und erwärmte es auch ein wenig, was es für Nelly sehr angenehm machte. Ihre Augen ließ sie über die Landschaft schweifen. Sie lag im hohen Gras, was noch ein wenig feucht war. Hier hatte sie ihre erste Nacht in der neuen Umgebung verbracht. Ziemlich bequem, wenn da nicht die Käfer wären. Bäh! Nelly hasste Insekten, besonders Spinnen. Langsam erhob sich die Australian Shepherd Dame und schüttelte sich, wobei ein paar Grashalme durch die Gegend flogen. Ein kalter Schauer fuhr ihr über den Rücken, als sie ein Windstoß ins Gesicht blies. Schnell trabte sie los, was nicht gerade leicht war, da sie sich im hohen Gras leicht verfing. Nach ein paar Minuten erreichte sie auch schon das Ende des Feldes und stand nun vor einer großen Dünenwand. Von hier roch sie schon das Meer. Nelly liebte das Meer, auch wenn es leider Salzwasser war. Schnell raste sie los, direkt auf die Dünen zu, welche sie mit viel Mühe hochkletterte. Oben angekommen blieb sie stehen und schaute auf das weite Meer. Am Strand waren Gottseidank keine Menschen, da es noch ziemlich früh war. Nelly legte sich ein wenig in den Wind, welcher durch ihr Fell wehte. Die Aussicht war einfach traumhaft.

Dünen;;
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Fr 20 Apr 2012, 10:11

Chester
Zusammen gekugelt erwachte er aus seinem Traum, blickte auf und sah in die Sonne die erst vor kurzem aufgegangen zu sein schien. Ein lautes Gähnen kam von ihm als er sich aufrichtete und seine verspannten Glieder streckte, um sich auf den heutigen Tag vor zu bereiten. Einige seiner Knochen knackten, er hatte wohl länger geschlafen als er gedacht hatte. Mit einem kräftigen Schütteln, brachte er auch das letzte Sandkorn von sich runter.
Sein Blick wanderte in Richtung Heimat, dem Ort von dem er gekommen war, dem Ort von dem an ihn verstoßen hat, ihn wie Müll in einen Container geworfen hatte, einfach entsorgt. Ein leises knurren drang aus seiner Kehle als er nur daran dachte was die Menschen ihm angetan hatten. Noch einmal atmete er tief aus, kam dem Wasser näher das vor ihm lag. Seine Kehle war ausgetrocknet, doch wusste er auch, das das Wasser vor ihm Salzwasser war, doch es war besser als nichts. Vorsichtig tapste er in das kalte Nass und zitterte kurz auf, als es seinen warmen Körper umschloss. Er nahm vorsichtige schlücken, schüttelte sich jedes mal. Es war einfach grässlich, grässlich einsam und verlassen an einem Ort zu sein, an dem es nur Salzwasser und Sand gab, weder was zu trinken noch zu essen war hier.
»Am Strand«

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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Fr 20 Apr 2012, 10:20

Nelly.
Als Nelly der Wind wieder ins Gesicht blies, nahm sie auf einmal einen unbekannten Geruch war. Ein fremder Geruch lag in der Luft. Vorsichtig drehte die Australian Shepherd Dame ihre Kopf und erblickte den fremden Hund, welcher unten am Strand entlang lief. So wie er aussah, ordnete Nelly ihn als Rüde ein. Dieser Rüde ging direkt zum Wasser und trank dieses. Widerlich. Die Bunte verzog das Gesicht. "Schmeckt der das denn nicht?", fragte sie sich und beschloss ihn mal darauf hinzuweißen. Mit viel Geschickt sprang sie von Düne zu Düne und kam schließlich unten an, ohne jegliche Stürze. Leichtfüßig lief die Fünfjährige auf den Fremden zu. Sie stellte sich dicht neben ihn, senkte den Kopf und berührte mit ihrer Nasenspitze das Wasser, wobei sie zu dem Schäferhund-Mischling schielte. "Schmeckt's?", fragte Nelly und grinste. "... ich meine, es ist Salzwasser und meiner Meinung nach ungenießbar.", fügte die Hündin noch hinterher und zuckte belustig mit der Rutenspitze.

Strand;; Chester
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Fr 20 Apr 2012, 10:55

Chester
»Baahhh, widerlich, aber was will man machen«dachte sich der junge Rüde und trank weiterhin das Wasser, welches jedoch dafür sorgte das der Durst eher stärker als schwächer wurde. Er bemerkte nicht die Hündin die auf ihn zu gelaufen kam und erschrak als sie ihn ansprach. Mit einem Satz sprang der RÜde in die Luft, jaulte aus, Instinkt. Ungewollt ging der Rüde baden und blickte die Hündin mit hängenden Ohren und beleidigt an. Ob es schmeckt? Na klar schmeckt es NICHT!
"Gehts noch? Du hast mich erschreckt, ich wollte nicht baden gehen, jetzt saugt das ganze Salz meinen Körper aus, ich bin zum sterben verdammt und das nur wegen dir!" Jammerte der Rüde und dachte wirklich, das er mit einem Bad im Salzwasser sterben könnte. Man merkte das er noch recht Jung war, den seine Zähnchen waren noch recht weiß und unberührt, anders wie die gelben und abgewetzten Zähne der älteren Hunde. Kräftig schüttelte er sein Fell und sprang um die Australian Sheperd Dame herum, schnupperte an ihr und bellte ein wenig. Ein ungestümer Junger Bursche eben. "Wer bist du? Wo kommst du her? Bist du auch ausgesetzt worden?" fragte er sie und zog sie sanft etwas am Wangenfell und wedelte wie ein verrückter mit seiner Rute
»Nelly | Strand«

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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Fr 20 Apr 2012, 21:35

Nelly.
Die Bunte lachte los, als sich der Fremde so erschreckte. "Tut mir echt leid.", brachte sie nur lachend heraus und schaute ihren Gegenüber dann mit einem süßen Lächel an. Kurz darauf sprang der junge Hund auch schon wieder auf den Wasser und auf Nelly zu. Ruhig blieb sie stehen und beobachtete den Rüden nur, welcher sich dann an ihrem Wagenfell zu schaffen machte und ihr erstmal tausend Fragen an den Kopf warf. Spielerisch legte sie eine Pfoten auf seinen Rücken und drückte sich daran ab, um ihn dann zu Boden drücken zu können. Als sie über ihm stand, wedelte sie freudig mit der Rute und fing nun an seine Fragen zu beantworten:"Ich bin Nelly. Ich bin erst seit kurzen hier, da ich vor zwei Jahren von meiner ehemaligen Familie ausgesetzt wurde." Ihre Stimme blieb in einem normalen Ton, sie klang nicht traurig oder sauer, nein. Da sie seit zwei Jahren alleine in Wildnis und Stadt lebte, machte ihr das alles nichts mehr aus. "Und wer bist du?", stellte sie als Gegenfrage und grinste.

Strand;; Chester
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   So 22 Apr 2012, 07:08

Chester
Voller freude darüber, das die Hündin mit ihm spielte, knurrte er leicht auf und hatte sich auch leicht auf den Boden drücken lassen. Nun lag er da, knurrte sie ein wenig an und schnappte etwas in der Luft umher. Sie hatte seine Fragen beantwortet, schön, doch stellte sie dem jungen Rüden eine gegenfrage.
"Ich bin Chester." meinte er und versuchte sich von der Hündin zu lösen, was er auch bald schaffte."Ich wurde weggeworfen, in eine Mülltonne, weis aber nicht warum, das ist voll blöd." Meinte er und blickte etwas beleidigt auf den Boden, beleidigt darüber das man ihm nie gesagt hatte warum er ausgesetzt worden war. schnell hatte sich der Rüde wieder gefasst und blickte sie freudig an. "ich mag dich, magst du meine Freundin sein?" fragte er sie vorsichtig und leckte ihr wie ein Welpe über die Lefzen und warf sich auf den Boden, unterwarf sich der Australian Sheperd Dame. Mit seinen Pfoten stupste er sie immer wieder an, hoffte das sie ja sagte und für immer bei ihm bleiben würde.
»Nelly | Strand«

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Zuletzt von Astray am Di 24 Apr 2012, 09:43 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Mo 23 Apr 2012, 09:09

Nelly.
Nelly zuckte mit den Mundwinkeln, als der kleine Rüde meinte das er in eine Mülltonne geworfen wurde. Menschen. Wie die Bunte diese Zweibeiner verabscheute. Schrecklich. Liebevoll stupste sie Chester an und grinste dann frech. "Sei nicht traurig.", versuchte sie ihn aufzuheitern und lächelte. Der Rüde stand vor ihr und blickte sie freudig an, was Nelly zum grinsen brachte. Seine Worte ließen ihre Ohren zuckte und ihre Stimme klang hell:"Natürlich möchte ich deine Freundin sein." Seine Liebkost ließ sie es erwidern. Als sich der Kleine zu Boden warf und sie mit der Pfote anstupste, sprang sie spielerisch auf ihn und biss ihm ins Brustfell.

Strand;; Chester
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Mo 23 Apr 2012, 09:22

Chester
Der Rüde freute sich als die Hündin meinte, das sie gerne seine Freundin sein würde. Sein Körper bebte als sie so an ihm knabberte und zuckte ein wenig vor sich hin. Der Rüde musste kurz niesen und versuchte dann auch auf zu stehen, als dies glückte, sprang er umher und sprang mit seinen Vorderläufen auf seine neue Begleiterin. Sanft biss er ihr ins Fell und zog leicht daran. Immer wieder knurrte er, blickte sie an, freute sich. Es dauerte nicht lange, da sprang er wieder von ihr herunter und rannte los, blieb dann aber stehen und blickte sie an.
"Na los, fang mich" rief der junge Rüde und rannte dann weiter, er versuchte die Dünen hinauf zu kommen an denen sie hinab gekommen war und rutschte immer wieder ein klein wenig zurück, bis er es geschafft hatte. Er hielt immer wieder ausschau nach der Hündin, damit er sie auch nicht verlor.
»Nelly |Dünen«

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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Mo 23 Apr 2012, 09:31

Nelly.
Lange hatte die Bunte nicht mehr so gelacht. Sie fand den kleinen Rüden einfach total putzig und könnte sich gut vorstellen zusammen mit ihm einen Unterschlupf zu suchen und dort zu übernachten und das vielleicht sogar jeden Tag. Der Rüde könnte ihr Sohn sein, deswegen entwickelte die Australian Shepherd Dame leichte Muttergefühle. Nelly ließ sich das gefallen, was Chester tat. Spielerisch zeigte sie die Zähne und ließ ein leises Knurren hören. Als er los rannte, zuckte Nelly zusammen und wollte sofort hinterher, blieb aber erstmal stehen, bis der Rüde meinte er solle sie fangen. Kurz gab sie ihm noch mehr Vorsprung, dann raste sie los. Das Fell der Bunten legte sich ruckartig dicht an ihren Körper an. Schnell hatte Nelly den kleinen Mischling eingeholt, blieb aber stehen um ihn eine Chance damit er erstmal die Düne hoch kam. Die Hündin nahm Anlauf, sprang ab und landete vor dem Rüden auf dem Abhang der Düne. Sie packte ihm leicht im Nackenfell und zog ihn mit hoch. Oben angekommen ließ Nelly den Braunen los und stupste ihm an, sodass er auf die Seite fiel. "Hab dich.", bellte sie und grinste.
Dünen;; Chester
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BeitragThema: Re: Vida de perro.   Di 24 Apr 2012, 09:42

Chester
Mit all seiner Kraft versuchte er oben anzukommen, war unbeholfen dabei, war es nicht gewöhnt diesen Untergrund zu haben. Immer wieder versuchte er weiter voran zu kommen, hatte nur wenig erfolg. Er blickte die Hündin an als sie vor ihm landete, ihn am Nacken packte und ihm half endlich oben an zu kommen. Wie hatte sie das nur geschafft, wie konnte das nur geschehen das sie ihn eingeholt hatte, das sie ihm helfen musste, schliesslich war er der Rüde und musste der Hündin helfen, sie beschützen, für sie da sein, nicht anders rum, so zumindestens seine Gedanken. Oben angekommen hechelte er stark und blickte sie an. Ihre Worte, sorgten dafür das der Rüde die Ohren anlegte, die Schnauze schloss und leicht beleidigt rein blickte.
"Das... Das war unfair, du bist viel schneller als ich, du kennst dich hier aus, ich aber nicht, du hattest einen Vorteil. Ich will eine Wiederholung."
Seine Pfoten jedoch wollten nicht mehr und er legte sich hin, drehte sich auf den Rücken und biss ihr sanft in die Pfoten, lies sie tänzeln, bis er wieder aufsprang und ihr Gesicht ableckte. Wie ein Welpe jaulte er dabei, war freudig, liebevoll und tänzelte um sie herum.
»Nelly |Dünen«

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