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 KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT

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Schattenspiel



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BeitragThema: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Di 13 März 2012, 03:53

Der Lauf des Leben und der Anfang einer Geschichte beginnt mit einem Atemzug.
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Akiza



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Di 13 März 2012, 04:33

Seltsam was für Scheiße passiert. Auf und Davon.

Wir bewegen uns in einen Welt. In der Nähe eines Wasserfalles konnte man eine weiße Fähe liegen sehen, die sich zusammen gerollte hatte um zu Schlafen. Als sie dann aber den Kopf hoch hob und die Augen öffnete, bekam sie durch die Baumkronen Licht strahlen ins Gesicht und sie nieste leicht. Sie schüttelte sich dann und sah auffs Wasser und versuchte sich so weit zustrecken damit sie mit ihrer Zunge ans Wasser kam, damit sie sich nicht großartig bewegebn musste um Wasser zubekommen. Das Wasser fließ durch ihre Lunge und stillten ihren Durst, denn sie über die Nacht bekam hatte.

Nach langer Zeit rumliegen, knurrte sie leise und stand auf. Was zuessen jagen musste sie wohl, denn das würde ihr nicht einfach in ihren Rachen laufen. Mit gemässiger Geschwindigkeit begab sie sich zu einer großen Wiese, wo meistens die ganzen Hasen rumliefen und frassen. Sie kroch leise und langsam durch die hoehn Grashalme und schnupperte. Dann sah sie auch einen Hasen, der am Hinterlauf stark verletzt war und rannte auf ihn zu. Der Hase hoppelte so gut wie es ging davon aber er war zu langsam und musste wegen einen Biss in den Kopf an schrecklichen Schmerzen sterben. Das Blut floß in die Schnauze der Wölfin, die sich allerdings Akiza nannte, und verteilte sich an ihren Lefzten. Sie leckte über das Blut und zog den Hasen hinte sich her, zurück in ihren Wald, zu ihren Platz wo sie immer schlief. Eine Höhle zugraben wollte sie nicht, dafür bräuchte sie alleine zulange. Langsam fing sie an den bauch des Hasens auzureißen und langsam zufressen. Die Pfoten legte sie auf den Hasen , damit das abreißen des Fleisches nicht so schwer war.

Es ist total doof hier alleine im Wald dachte sie sich und murrte leicht, als der Hase leer weg, weg von der Welt, kaute sie an den Hinterläufen und biss herum. Dann stand sie wieder auf und sah sich etwas im Wald um. Vielleicht gäbe es etwas neues? Sie sah sich immer wieder um aber was interressantes war nicht zuerblicken.
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Astray



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Di 13 März 2012, 09:32

Mit einem lauten Gähnen krabbelte der schneeweiße Rüde aus seiner kleinen Höhle. Sein Blick wandte sich in alle Richtungen.
>Oh, der Schnee ist ja schon fast weg...< dachte er sich nur und lies seine Pfoten auf den Überresten des weißen Pulvers, welches dafür sorgte das er nasse ballen bekam. Ein leises kichern kam von ihm als ihn das frische Gras an den Ballen kitzelte. Seine Pfoten trugen ihn so etwas durch die Umgebung seines Unterschlupfes.
"Jeden Frühling etwas neues das man Entdecken kann, mal schauen was dieses Jahr auf mich wartet."
Voller Freude sprintete der Rüde nun los und lies den kalten Wind durch sein Fell wehen. Er genoss sehr denn frischen Duft den die Gräser und Bäume abgaben. Sein Weg führte ihn entlang durch die Täler und hinein in einen Wald. Dort wo die Baumwipfel enger aneinander lagen, war der Schnee noch nicht geschmolzen und noch immer gut zu sehen.
Voller Freude sprang der Rüde in jeden Schneehaufen denn er erblickte und hinterließ seine Spuren in diesen.
Sein Blick fiel bald auf einen großen weißen Schneeberg vor sich, seine Augen blitzten auf bei diesem Anblick und er wurde schneller. Am Berg angekommen sprang er direkt rein, zu seinem Pech gab es auf der anderen Seite aber nicht als ein kleinen Abgrund, welcher am Fuße einen Wasserlauf hatte auf dem noch Eis war.
Mit einem schmerzhaften jaulen knallte er auf die Eisfläche, welche anfing zu knacken.
"Aua... Memo an mich selbst, Schneeberge sind lebensgefährlich..." Mit müh und not schaffte er es bald von dem Eis runter, nachdem sich das Adrenalin aufgelöst hatte, merkte er auch die Folgen von dem Sturz. Ein schmerz zog sich durch seinen rechten Vorderlauf, welchen er einfach so gut es ging verdrängte.
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Akiza



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Di 13 März 2012, 19:35

Das ist der Lauf des Lebens, Der Weg der Geschichte , Die Kraft des Sehens macht Glück zu nichte.

Mit einem Satz sprang Akiza über einen Baumstamm und sah dann auf die kleinen Schneemassen die verstreut in den dunklen Fleck des Waldes verteilt waren. Sie dachte sich nichts dabei und lief fröhlich auf die Weißen Hügel zu aber als sie bemerkte, dass andere Wolfsspuren im Schnee lagen, sah sie sich um und winselte leicht. Sie war nicht alleine und dann hörte sie ein jaueln und ein Aufprall. Vorsichtig kletterte sie auf einen etwas Größeren Hügel, wo dahinter ein Kleinen Abrund verbirgte und sah erst nur auf das Gebrochene Eis.

Dann wandte sie ihren Blick weiter nach vorne und sah einen weißen Wolf. Sofort fing sie an zu Knurren und begab sich vorsichtig runter und kam von vorne auf hn zu. "Was machst du hier?" fragte sie ihn vorsichtig und knurrte leicht. Es sollte kein bedrohliches Knurren sein, eher eine Warnung.Ihr Blick war auf ihn gerichtet und auf seiner Vorderpfote, die er leicht nach oben hielt um sie nicht zu belasten. "Was ist passiert ?" fragte sie ihn dazu auch noch und legte den Kopf leicht schief. Ihre Ohren hingen etwas runter um zu zeigen, dass sie keine Lust hatte auf einen blutigen Kampf, den er durch das Bein eh verlieren würden, weil es für Akiza ein Vorteil wäre.

[ Bei Astray und fragt ihn etwas ]
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Astray



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Di 13 März 2012, 19:49

Astray hatte sich schön vom Eis begeben, denn er hatte keine Lust gehabt auch noch ein unfreiwilliges Bad zu nehmen. Etwas genervt darüber das er nun ein kleiner Grüppel war der nicht mal mehr richtig laufen konnte, krummelte er vor sich hin. Er bemerkte bald die Schritte im Schnee die näher auf ihn zu kamen, sein Blick fiel hinauf auf den Hügel der ihm das ganze angetan hatte. Seine Ohren täuschten ihn nicht und zu den Schritten tauchte auch bald das Gesicht dazu auf. Eine weiße Fähe war zum Vorschein gekommen die ihn leicht anknurrte.
>Nicht das noch, das ist heute echt nicht mein Tag...< Einen Kampf konnte der Rüde echt nicht gebrauchen, nicht jetzt und auch nicht sonst wann. Als die Fähe dann auch noch auf ihn zu kam, durch lief der Rüde seine letzten Stunden noch einmal in seinem inneren Auge.
Die Frage von ihr Riss ihn heraus in seinem Selbstmitleid das er innerlich hatte. Die Verwunderung darüber das sie anscheinend doch nicht gleich auf ihn los ging, stand ihm sichtlich ins Gesicht geschrieben.
"Was ich hier mache? Ich lebe hier, naja, nicht genau hier, aber hier in der nähe, ich sollte wohl eher fragen was du hier machst..." meinte er und studierte sie mit seinen Blicken von oben bis unten. >Sie scheint wohl nicht so als würde sie mir nicht gleich an die Kehle springen wollen, ist vielleicht zum Vorteil für mich.<
"Ach, ich hab etwas Schneespringen gemacht und hab diesen kleinen Abgrund übersehen, nichts schlimmes, mir geht es sUper" meinte der Rüde und betonte das U in Super besonders. Um ihr zu zeigen wie Klasse es ihm doch ging, stellte er sich auf alle viere und belastete sein verletztes Bein voll. >Ach du heiliges Kanonenrohr tut das weh...<

[Antwortet Akiza | zeigt das er Hart im Nehmen ist]
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Akiza



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Di 13 März 2012, 20:19

Mein Herz, dass schlagende Kackding, es ruft Akiza, Halt die Welt an ich will abspringen !

Akiza rümpfte die Nase und sah ihn trotzdem weiterhin an. Bei der Frage, was sie hier machen würde, knurrte Akiza etwas lauter auf und sah ihn an. Sie lebte hier schon 1 Jahr, und er fragte sie , was sie hier mache. Das ist wohl eine Frechheit. Langsam ging sie einige Schritte zurück und stellte das Nackenfell hoch. " Du fragst mich was ich hier mache. Ich Lebe seit 1 Jahr hier, das ist mein Revier. Also was tust du hier?" sagte sie etwas lauter und sah genau in seinen rotbraunen Augen und lies das Nackenfell wieder runter. Die weiße Fähe sah dann auf die weißen Spuren, die die beiden hinterließen und lächelte kurz. Ihre Pfoten waren so schwer zu erkennen , weil sie so leicht wie einen Katze auf den Pfoten war. Langsam lies sie den Kopf senken und legte über das Eis. Sie bekam Durst und sie sah sich um. Sie würde bald zurück an ihren Wasserplatz gehen und sich dort hier legen, was tolles zu tun war in diesem Wald ja auch nicht. Wenn der andere gehen würde, würde es wieder so langweilig wieder immer hier sein.

Als Akiza dann sah wie er sein Vorderbein wieder belastete, lachte sie. " Du solltest nicht Lügen. Wahrheit siegt mehr. Du hast Schmerzen, das merkt man. Weil du das Bein trotzdem etwas hoch hälst, das tun wir alle Automatisch. Ich kann dir Helfen wenn du willst. Ihre Stimme würde leiser als sie am Ende des Satzes gelang.Langsam ging sie näher auf ihn zu und knurrte etwas, damit er nicht auf die Idee kam, sie anzugreifen. Sie leckte vorsichtig über die Wunde und säuberte sie etwas, weil hinten war etwas Fell und Haut abgerissen.


[ war erschrocken|meckert ihn an| säubert die Wunde]
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Astray



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 14 März 2012, 02:40

Ein leises grummeln kam aus seiner Kehle als sie über die Wunde leckte und er zog sein Bein nun vollens wieder an sich.
"Ok, du hast gewonnen, so lange lebe ich noch nicht hier, wenn es gut kommt ist es knapp zwei Monate her bis ich hier eingetrudelt bin und einfach nicht von diesem Ort los kam." Sein Blick fiel über die Blätter und Tannen die sich vom Schnee befreiten. Die leichte Briese die unten wehte, kämpfte sich durch sein Fell, welches vom Schnee leicht durch nässt war.
"Der Ort hat etwas faszinierendes, vielleicht konnte ich mich deswegen nicht von hier los reißen..." Leicht schwebte er in Gedanken und zog seine Lefzen zu einem lächeln. Sein Blick fiel erneut auf die Umgebung von ihm und beobachtete einfach die Gegend wie sie gerade war.

Es sah aus als würde die Welt neu auferstehen, als würde sie sich wie ein Kücken aus dem Ei pellen um zu sagen 'Hey, ich bin da'.

"Ich danke dir..." Meinte Astray letztendlich dann zu seiner Gegenüber Fähe und schüttelte sich kurz den restlichen Schnee aus dem Fell.
"Es tut mir sehr leid das ich in dein Revier eingedrungen bin, ich wusste wirklich nicht das das hier dir gehört. Wenn es ok wäre, würde ich gerne ohne Streitereien oder Kämpfen dieses Revier verlassen." Astray beobachtete sie genau, trotz der ganzen Zeit in der nichts passiert war, traute er dem ganzen Bild nicht ganz, wenn es ihr Revier gewesen war, warum hatte sie ihn nicht vorher entdeckt oder warum griff sie ihn nicht gleich an und beschützte was ihr gehörte... In Astray kamen viele Fragen auf, die er vielleicht niemals beantwortet werden würde, wenn er jetzt gehen würde.

[träumt umher | möchte ohne Kampf das Revier verlassen]
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Sa 17 März 2012, 00:50

Banshee lief entspannt und erschöpft von der Tage langen Reise, durch die Wälder. Jade lief ihr immer wieder durch die Pfoten, darauf ließ die Fähe ein leises knurren. Sie seufzte, vor einigen Tagen war eine Rote Fähe zu ihnen gestoßen. Sie hatte sich als Taala vorgestellt, und war auch schon eine gute Zeit unterwegs. Sie kam nicht von hier und sie hatte auch ein ganz sonderbares Aussehen. Banshee konnte auch nicht behaupten, das sie normal war. Sie zog mit einem Jaguarjungen umher und hatte sonderbare Zeichnungen an ihren Augen, sie seufzte als sie den Geruch Fremder roch.

"Jade, bleib nah bei uns. Hier sind Fremde und wir sind in ihr Gebiet eingetrungen." rief sie dem Jaguar zu, und hoffte das Taala auch darauf hörte. Sie lief leichtfüssig über den Waldboden und immer wieder blies der Wind durch ihr Fell und trug ihren Geruch weiter hervor. Sie schnupperte immer wieder und konnte dann herausfinden das es sich um ein Paar handeln müsse, als sie einen weißen Rüden auf sie zulaufen sah. Sie rief den jungen Jaguar zu sich zurück und auch die rote Fähe, sie sollten hinter ihr bleiben und nun musste gewartete werden was der Rüde tun würde.

"Es tut mir leid das wir in euer Revier eingetrungen sind." rief sie dem Rüden zu, als sie einige Meter hinter ihm die weiße Fähe zu ihm entdeckte. "Wir wollen nur durchreisen und haben keine bösen Absichten." sie sah erwartungsvoll zu den beiden und hoffte das es nciht zu einem Kampf kommen würde.

[Unterwegs mit Taala und Jade | trifft auf Astray und Akiza]
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Espoir



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 28 März 2012, 08:40

{Einstiegspost}

Taube hören nicht, Blinde sehen nicht und Stumme sprechen nicht, doch Stumme hören und Blinde können hören und sehen. Was ist wenn plötzlich Taube hören könnten, Blinde sehen und Stumme sprechen?


Das ständige allein sein macht auf Dauer krank, und die Schuld macht einen irgendwann kaputt. Die weiße Fähe war wohl an der Grenze angekommen, an der Grenze zum Aushalten von Schmerzen. Auf ihrem Weg war sie vielen anderen Wesen begegnet, doch nie hatte sich eines von mit Espoir wirklich beschäftigt, oder sie gefragt wieso denn nun stumm sei.
Den Blick fest auf den Boden geheftet und die Ohren so verschlossen, dass kaum ein Geräusch in die Gedanken der Fähe dringen konnte. Ihre Läufe konnten den Boden unter ihnen kaum noch berühren, es war als würden sie bei jedem Schritt mehr verbrennen von dem Feuer das es nur in einer anderer Welt gab, in der Welt in der sie lebte, in einer ausgedachten Welt. In dieser Welt konnte sie sich immer und immer wieder die Schuld an allem geben, konnte sooft sterben wie sie wollte ohne das es jemand mitbekam. Vielleicht sollte sich jetzt jemand fragen, wieso sie ihr Leben nicht einfach so beendet hatte, vielleicht weil sie das Glück zuerst finden will, sie will wissen wie es sich anfühlt geliebt zu werden, erst dann würde sie gehen und dann mit einem reinen Gewissen genug gelitten zu haben.
Die Welt hatte sie wirklich komplett ausgeblendet als sie um gerempelt wurde. Fast hätte sie aufgejault konnte sich aber in letzter Sekunde noch fangen und musste nun erst einmal die Situation registrieren. Espoir lag auf den Boden, von irgendetwas nach unten gedrückt, schnell hob sie den Kopf an und erkannte was da in sie hinein gelaufen war. Oder womöglich war sie daran Schuld. Schuld. Überall nur Schuld. Ohne weiter darüber nachzudenken wer denn nun die Schuld trug kämpfte sich die Fähe frei, stand nun wieder da und betrachtete den anderen.
Ein Rüde. Innerlich knurrte sie nicht, aber für ihn war kein hörbarer Laut dabei. Jeder Muskel in ihrem Körper spannte sich an, eigentlich sah er ganz freundlich aus, aber eigentlich war ein großes Wort mit viel Bedeutung. Sein ganzer Körper war überseht von Narben, sollte sie jetzt Angst haben?
Mit meinem boshaften Blick betrachtete sie ihn und stellte sich innerlich die Frage Was willst du?!

{zuerst alleine; dann bei Ruuqo;; wird umgerannt bzw sie läuft ihn in hinein;; wird zu Boden gerissen;; denkt;; spricht Gedanklich}
(Ich hoffe es ist so okay, ich weiß Einstiegsposts kann ich nicht, verzeiht mir x.x)
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Und plötzlich konnte sie fliegen
meine Seele


{YOU ARE ALL CRAZY M O T H E R F U C K E R S}
Die Schuld erdrückt dich, zerschlägt alles was von deiner Seele übrig ist.
Ihr tragt die Schuld daran!


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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 28 März 2012, 09:12

Lerne Fremde zu lieben und nicht sie zu verabscheuen.
~ Tarik ;; Halbbruder.

Die Pfoten trommelten auf den Waldboden und ein wenig Schnee flog auf. Der Rüde raste wie ein Gestörter durch den Wald. Aber er nannte das ja Morgensport. Ob man das Sport nennen konnte, was er hier tat, darüber konnte man sich streiten. Ruuqo war der festen Überzeugung das wenn man Morgens 'Sport' treibt, man Nachts besser und ruhiger schläft. Ob das wahr ist? Keine Ahnung, es ist eben die Meinung eines verbitterten Wolfes, der offensichtlich ein wenig verrückt war. Schon zehn Minuten lief der bunte Wolf nun durch den Wald und war immer noch topfit, obwohl er schon satte 7 Jahre alt war. Ab und zu bekam er es zu spüren, wie 'alt' er wirklich schon war, manchmal aber war er wie ein junger Wolf. Ruuqo wich geschickt den Bäumen aus und sprang über Äste hinüber weg. Als er um die Kurve rannte, stieß er plötzlich mit etwas Weichem zusammen. Ohne zu wissen was passiert war, knurrte er los und fletschte automatisch die Zähne. So eine Reaktion war typisch für ihn. Als er bemerkte das er gegen einen fremden Wolf gerannt war, wurde sein Knurren leiser, war aber dennoch da. Die Augen des Wildfangs funkelten, als er die Wölfin anschaute. Warum hatte der diesen Wolf nicht gewittert? Immerhin war es eine Wölfin und diese roch Ruuqo eigentlich immer sofort. Komisch. In Gedanken versunken, merkte er gar nicht das er immer noch auf der schlanken Weißen lag, welche sich loskämpfte und sich schnell aufstellte. Ebenso erhob sich der Braune und schüttelte sich. "Kannst du nicht aufpassen, dummes Weib.", knurrte er und legte seine Ohren an. " ... hast du nichts besseres zu tun als mir im Weg zu stehen?" Hauchte er noch hinterher und schaute seine Gegenüber mit leicht gefletschten Zähen an. Unfreundlich wie immer. Der kleine Egoist, kann es aber auch wirklich nicht lassen. Er suchte die Schuld immer bei den Anderen, nie bei sich selbst. Ruuqo entspannte seine Körperhaltung und leckte sich einmal über die Lefzen, bevor er seinen Kopf schüttelte. Ungeduldig fing er wieder an zu knurren. "Hast du nichts zu sagen?", bellte er die Fremde an und regte sich total darüber auf.

im Wald ;; Espoir
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Espoir



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 28 März 2012, 10:07

Wenn du denkst, ich könnte dein Leid vermindern; irrst du dich.


Dieser Rüde, was wollte er? Wieso sah er Espoir so an? Hatte sie etwas falsches getan? Immerhin war er in sie rein gerannt, immerhin war er anscheinend wie ein Verrückter durch den Wald gerannt. Sie war nur ganz normal gewandert mit der Hoffnung Ruhe zu haben. Doch Gott mochte sie nicht, wie man sah. 'Dummes Weib' Ja würg's mir rein Dachte sie. Doch wie immer würde sie kein Wort sprechen. Weiter betrachtete sie ihn stumm, mit einem Hasserfüllten Blick. Was fiel ihm eigentlich ein? Anstatt einem Entschuldigung machte er sie so dumm an.
Die Fähe blickte zu Boden, schüttelte den Kopf und wollte sich an ihm vorbei drücken um einfach zu gehen, denn am wenigstens hatte sie nun auf eine Unterhaltung Lust. Vorsichtig durchdrückte sie mit ihrer linken Vorderpfote die sachte Schneedecke, die immer noch vom Winter übrig geblieben war. Obwohl es schon Frühling fand die Weiße es noch ziemlich kalt, doch es sollte nicht wärmer werden, so war es besser, sie war ja nicht umsonst ein Polarwolf.
Nach wenigen Schritten drehte sie elegant den Kopf, stellte aufmerksam die Ohren und blickte dem Rüden direkt in die Augen. Nicht freundlich aber auch nicht feindselig, vielleicht gehörte er ja zu einem Rudel hier, dann hatte sie so eine Chance nicht mehr allein zu sein. Eine Antwort auf seine Fragen würde er wohl nie erhalten, aber vielleicht konnte er ja Gedanken lesen und so ihre Frage lesen. Wer bist du?

{Ruuqo;; Denkt;; Spricht in Gedanken;; will gehen;; im Wald}
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 28 März 2012, 10:39

Schau in ihre Augen und du weißt was sie denkt.
~ Cooper ;; ehemaliger Freund.

Innerlich ballte sich Unmengen von Wut auf, doch äußerlich hörte man nur ein leises Knurren. Vor und zurück, zuckte er mit seinen Ohren und erwartete eine Antwort. Doch mehr als ein Kopfschütteln bekam er nicht als Antwort. Warum schüttelte sie denn den Kopf? Ruuqo war ein wenig verwirrt, was er aber auch nicht zeigte. Ständig hob und senkte er seine rechte Vorderpfote, eine dumme Macke von ihm. Entweder tat er es weil er sauer war oder wenn er nervös war, was aber eher selten vorkam. Nervosität kam bei dem Braunen nur selten vor. Als sich die Weiße plötzlich in Bewegung setzte, stellte Ruuqo ruckartig seine Ohren auf und ließ seine Rute hin und her schwingen. Nicht vor Freude, sondern eher vor Wut beziehungsweise vor Entsetzten. Er empfand das Verhalten der Fähe als frech, da sie es nicht für möglich hielt, mit ihm zu sprechen. Kurze überlegte der Rüde etwas und dann fiel ihm ein, das er die ganze Sache vielleicht ganz falsch angegangen ist und die Fähe ihm deswegen nicht antwortete, weil er so agro drauf ist. Langsam entspannte sich der braune Wolf und senkte leicht seinen Blick. Erst als die Wölfin direkt bei ihm stand und ihm in die Augen sah, erwiderte er ihren Blick. Plötzlich hatte er ein komisches Gefühl, als er in diese wundervollen Augen blickte. Solche Augen hatte er noch nie gesehen. Diese Farbe. Man könnte meinen, man hätte der Fähe Gold ins Auge gepflanzt. Klingt total behindert, ist aber so. "Ich glaub ich sollte mich entschuldigen.", ging es dem 7 Jährigen durch den Kopf, wobei er den Blick standhielt. Wieder spielte er mit seinen Ohren hin und her, seine Lefzen zuckten und er musste sich zusammenreisen, damit er einen vernünftigen Satz zustande bekam. "Entschuldige mein Verhalten...", zischte er immer noch ein wenig 'böse'. " ... mein Name ist Ruuqo und wer bist du? Gesehen hab ich dich hier noch nie, als was willst ... warum bis du hier?", meinte er dann, dieses Mal schon etwas freundlich, obwohl er fast wieder frech geworden wäre. Nicht einmal hatte der den Blick von ihren Augen abgewandt. Andere Rüden mochte vielleicht die Figur der Wölfin oder ihren Pelz, Ruuqo aber fuhr total auf ihre Augen ab.

im Wald ;; Espoir
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Akiza



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 28 März 2012, 21:53

Fragen um Fragen. Wer konnte diese beantworten? Die weiße hörte dann seine Sätze und knurrte laut auf, als er sagte das er sie angelogen hatte. Sie hasste sowas und sie wollte ihn am liebsen Angreifen. Selbstkontrolle. Das hatte die weiße aber genug also hielt sie sich bewusst zurück. Warum sollte sie ihn verjagen? Er war der erste Wolf, den sie nach einem Jahr wieder sah. Das füllte sich gut an, also beließ sie es dabei und sie wedelte kurz leicht mit der Rute. Dann hörte sie ihn wie er sagte, dass er gehen wollte. Aber warum? Wölfe sollten zusammen halten, zusammen leben und zusammen versuchen zu überleben. Rudel. Ein Rudel. - Ja genau das war die Idee. Wenn sie ein Rudel bilden würden, würden sich bestimmt noch andere Wölfe bemerkt machen oder lag die Kleine da falsch.
"Du kannst nicht gehen." kam aus ihrer Kehle und sie sah ihn mit runter hängenden Ohren an. " Ich meine, findest du nicht auch , dass Wölfe zusammen halten müssen. Versuchen das Leben zusammen zupacken. Alleine kommt man doch kaum klar oder nicht ?" sagte sie ihn und hoffte auf einen Positive Antwort, aber wenn er wirklich ungebdingt gehen wollte, würde sie ihn gehen lassen und er würde nie wieder Willkommen heißen.

Dann bekam die Fähe einen anderen Geruch in die Nase. Füchse. Ein Fuchs. Wolf. Ein Wolf. Beide. Sie sah nach hinten und sah die beiden und fragte sich warum ein Fuchs der Fähe folgte. Dann hörte sie die Wörte der Fähe und sie stellte sich so hin das sie alle drei in Augenwinkel hatte. " Ich werde dich nicht angreifen aber beantowrte mir bitte eine Fragen, Wieso folgt dir ein Fuchs?" fragte sie dann neugrieig. Neugierg kam wirklich in ihr hoch und sie die Kleine an und schüttelte den Kopf, sowas hatte sie noch nie gesehen, daher wollte sie wissen, ob es noch irgendwo eindringlinge gab also heulte sie kurz laut auf und sah die anderen dann wieder an.


[ redet mit Astray | Banschee | fuchs]
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Espoir



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 28 März 2012, 23:17

Los, verlass mich jetzt und zeig mir die Welt. In meinem Kopf sehe ich es genau vor mir. [/size]


Espoir erwiderte den intensiven Blick des Rüdens und kurz fragte sie sich, wieso er so schöne Augen haben konnte. Das krasse Gegenteil von ihrer eigenen, eine Mischung als verschiedenen Blautönen, die zusammen aussahen wie das Eis im Winter. Irgendwie faszinierte das die Fähe, doch anders als er konnte sie den Blick von ihm lösen und ihren danach wie immer fest auf den Boden heften. Als er dann sprach und auch noch ihre Frage beantwortete richtete die Fähe wieder neugierig die Ohren auf, und fast hätte sie geantwortet – normal geantwortet. Mit Worten, aber ihre Jahrelange Übung konnte man so schnell nicht durchbrechen. Anstatt zu antworten richtete sie ihren Blick nur wieder direkt auf das Gesicht des Bunten. Wahrscheinlich musste er sich denken, dass die Weiße total behindert sei, oder womöglich zu eitel um zu antworten.
Gefühlte zwei stunden schaute sie ihn so an, bevor ihre Sinne von etwas anderem abgelenkt wurden, es hörte sich fast nach einem Heulen eines anderen Wolfes an, fast wie ein Ruf nach anderen, als würde er sie suchen. Als wären sie Entflohene und müssten eingefangen werden. Ihre Ohren spielten erneut aufmerksam umher, ob er es auch gehört hatte? Oder ob sie es sich nur eingebildet hatte? Nach so vielen Jahren alleine auf der Wanderung konnten solche Halluzinationen schon auftreten, denn der Wunsch, der sich tief in das Gehirn gräbt, nicht mehr alleine zu sein, Gesellschaft zu haben, hat die Selbe Wirkung, wie der Wunsch eines Verdurstenden in der Wüste nach Wasser. Also konnte es tatsächlich möglich sein. Erschrocken wandte sie ihre Aufmerksamkeit wieder dem Wolf vor ihr zu. Und was, wenn er nun auch nicht echt wäre? Wenn er auch nur ein Hirngespenst war? Fest schüttelte die Fähe den Kopf um die Gedanken zu vertreiben, sie durfte nun nicht ganz durchdrehen. Nicht jetzt. Wo sie vielleicht endlich jemand gefunden hatte, der sie mit zu den anderen nehmen würde – wenn da welche waren.
Wie gerne hätte sie jetzt gesagt, dass ihr Name Espoir lautete, aber ihre Wand in ihrem Kopf ließ es nicht zu. Diese komische Wand blockierte immer ihr Denken, sobald nur das Wort 'Sprechen' in ihrem Gehirn herum geisterte. Dann stampfte sie zwei Mal mit der Pfote auf den Boden, Schnee wurde ein wenig aufgewirbelt und passte sich in der Farbe genau ihrem Fell an. Spätestens jetzt musste der Rüde Namens Ruuqo denken, dass sie einer Irrenanstalt entlaufen war. Jetzt wo sie den Namen in Gedanken aussprach war sie auch davon ein wenig fasziniert, nie hatte sie einen solchen Namen gehört, gedacht oder gar ausgesprochen. Da wo sie herkam legte niemand wirklich viel Wert auf Namen, man wurde so genannt wie der Charakter war. Sie war eben 'die Dumme' 'die Verrückte' oder die, die der Tod schnellstmöglich holen sollte.
Doch auch wenn sich die Fähe benahm wie ein Volltrottel, wollte sie nicht, dass der Rüde einfach wieder so ging, was nun sehr gut möglich war. Es war einfach ihre Art sich zu verhalten wenn jemand Fremdes ihren Weg kreuzte, sie hatte keine Erfahrung mit dem Umgang anderer.

{Ruuqo;; im Wald;; hört das Heulen;; Denkt;; will sprechen}
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Do 29 März 2012, 02:47

Plane dein Leben nicht, denn das tut es schon von selbst.
~ Nanuk ;; Stiefvater
Einen Moment lang schien der Wald wie ausgestorben zu sein. Vor ein paar Minuten hatten die Vogel noch gezwitschert, doch jetzt war auf einmal alles still. Verwundert schaute sich der Braune um, wieder und wieder atmete der die frische Morgenluft ein, doch er witterte nichts. Gar nichts. Keine Wölfe, abgesehen von der Fremden, keine anderen Tiere, auch den Waldgeruch roch er nicht. Lag es nur an ihm oder war hier irgendetwas faul? Innerlich geriet der Siebenjährige total in Panik, äußerlich zuckte er nur mit seinen Ohren hin und her. Unsicher schaute er sich um und trat ein paar Schritte zurück. Plötzlich hörte er einen Wolf heulen und spitze sofort seine Ohren. Ruuqo kannte dieses Jaulen. Schnell hob er den Kopf und öffnete sein Maul, um lauthals zurück zu heulen. Warum er das tat wusste er selber nicht genau, er tat es einfach. Ruuqo machte öfters irgendwelche komische Dinge, er war eben ein Wolf der nicht von dieser Welt kam. Immerhin lebte er ja auch in seiner kleinen eigenen Welt, wo jeder auf ihn hörte und alle seine Untertanen waren. Verrückt. Vollkommen verrückt. Langsam verstummte das Heulen und Ruuqo senkte seinen Kopf wieder. Sein Blick galt der Weißen, welche immer noch vor ihm stand. Der Wolf fragte sich warum sie immer noch nichts gesagt hatte, kein einziges Wort. Vielleicht war sie schüchtern? Aber konnte man so schüchtern sein? Ruuqo fühlte sich nicht wohl bei dem Gedanken, welcher ihm gerade in den Sinn gekommen ist. Was wäre denn wenn die Wölfin gar nicht sprechen konnte? Vorsichtig trat der Braune ein paar Schritte vor, senkte seinen Kopf und roch an dem Fell der Wölfin. Vom Geruch her konnte er ausschließen, das er sie hier jemals gesehen beziehungsweise gerochen hatte. Wenn sie nicht sprechen konnte, konnte sie doch eigentlich 'Ja und Nein - Fragen' mit einem einfachen Nicken oder Kopfschütteln beantworten oder? Zumindest war der Siebenjährige der Meinung das sie es könnte. Nachdem er wieder zwei Schritte zurück wich, legte er seine Ohren an und überlegte wie er sich jetzt am besten ausdrücken sollte. "Hör zu..",zischte er und zuckte mit den Lefzen. "Dein Geruch ist mir nicht bekannt, also warst du noch nie hier. Stimmt das?", versuchte er ein wenig freundlicher zu sagen. Es klang trotz dem Versuch es nett zu sagen, immer noch total unfreundlich. Warum war Ruuqo zu unfähig um einen richtigen vernünftigen Satz zusammenzufassen und auszusprechen? Seine eisblauen Augen fixierten die der Wölfin und seine Rutenspitze zuckte. Der Bunte überlegte ob er seine Feststellung aussprechen solle, oder nicht. Er wollte sich nicht lächerlich machen, weil nachher konnte sie doch sprechen und würde ihn dann total auslachen oder so. Erstmal beschloss der die Reaktion der Wölfin abzuwarten. Ruuqo fand den heutigen Tag von Anfang an schon komisch. Erst war es ihm nicht gelungen eine nahrhafte Beute zu fangen, dann lag ihm die ganze Zeit schon ein seltsamer Geruch in der Nase und nun die Wölfin. Nach einen leises Knurren, schaute der Siebenjährige seine Gegenüber wieder an. "Hör mal zu du dummes Stück. Mach jetzt sofort deine scheiß Klappe auf und beantworte mir meine Fragen, sonst reis ich dich in Stücke. Verstanden?", schrie er sie in Gedanken an, ließ sich aber nichts anmerken, sondern zuckte nur mit den Lefzen.

im Wald ;; Espoir
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Espoir



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Fr 30 März 2012, 00:14

Manchmal fehlt nur wenig um das Glück zu finden; und manchmal findet man es dann trotzdem nicht.


Die Fähe zuckte zusammen als der Rüde anfing dem Heulen zu antworten. Wieso tat er das? War das normal, dass man auf ein Heulen eines anderen Wolfes antwortete? Wie es aussah war die fünfjährige zum Großteil noch ein Welpe, zumindest was das Grundwissen anging.
Die ganze Haltung des Rüdens war irgendwie komisch, als würde er sich Gedanken um etwas machen oder als wäre es ihm aufgefallen, dass hier etwas ebenfalls komisch war. Der ganze Wald war wie ausgestorben, das bemerkte Espoir zu dem Zeitpunkt als sie Jagen wollte, aber nicht einmal einen kleinen Hasen fand. Nachdenklich und Aufmerksam zuckten seine Ohren umher und es sah aus als würde er gleich vor Wut explodieren. Ja, wenn man sein Leben lang gemobbt wird, immer alleine ist und Angst vor dem Gegenüber hat lernt man genau auf die Körpersprache zu achten. Ob er wegen ihr so wütend war? Wäre ja nicht wirklich erstaunlich, da bisher alle Wölfe so reagiert hatten, vielleicht weil sie nicht antwortete und so ziemlich frech rüberkam. Als Ruuqo dann das Wort ergriff verstärkte sich ihre Vermutung, dass er wütend auf sie war, beziehungsweise genervt. Nachdem sie die Frage in sich aufgenommen hatte nickte sie einfach ohne weiter darüber nachzudenken. Jedes normales Wesen hätte nun gesprochen, hätte es wenigstens versucht, doch nicht sie, vielleicht hatten ja alle Recht und sie war wirklich behindert. Sogar die Worte, die sie eigentlich aussprechen wollte, hingen irgendwo zwischen Gehirn und Maul, aber sie brachte es nicht fertig sie hörbar auszusprechen. Nein, natürlich komme ich nicht von hier, sonst würde ich mich nicht mit jemandem wie dir aufhalten. Ich meinte, du kannst nicht einmal nett sprechen mit jemandem, denn du nicht kennst und dem du dann auch noch fast den Hals gebrochen hättest. Denk' mal darüber nach wie man sich anderen vorstellt.
Diese Sätze, die irgendwie zusammenhingen und auch einen Sinn ergaben waren genauso wieder Sinnlos und völliger Schwachsinn. Weil sie ja selbst nicht einmal wusste wie man mit anderen umging, weil sie selbst so frech reagierte und ihn mit feindseligen Blicken durchlöchert hatte. Aber was brachte es sich über die eigene Dummheit aufzuregen. Und wieso fragte er nicht endlich wieso sie nicht reden konnte? Ob er wohl wie alle dachte, sie sei nur schüchtern?
Wieder stellte die Weiße ihre Ohren aufmerksam auf – nicht wie immer, dicht an den Kopf gedrückt um ihren Stand und ihre Unterwürfigkeit zu demonstrieren – und fixierte den Rüden ebenfalls, so wie er sie. Ein Lächeln zuckte um ihre Mundwinkel, vielleicht für ihn nicht Sichtbar, aber sie spürte es deutlich. Wieso es passierte, wusste sie nicht. Aber irgendetwas an ihm brachte sie zum lachen, seine ganze Art war irgendwie witzig, so hart wie er sich gab. Ob es in ihm auch so aussah? Oder ob er sich nur so gab? Nun lächelte sie deutlich. Er war zum Teil wie sie.

{Ruuqo;; im Wald;; denkt;; nickt;; lächelt}
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Und plötzlich konnte sie fliegen
meine Seele


{YOU ARE ALL CRAZY M O T H E R F U C K E R S}
Die Schuld erdrückt dich, zerschlägt alles was von deiner Seele übrig ist.
Ihr tragt die Schuld daran!


FOREVER TOGETHER ALONE!
Thavese;;Aszhar and I :'D
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Sa 31 März 2012, 02:31

Banshee sah auf die beiden Wölfe, die Worte der Fähe verwirrten sie. Sollte dies nicht ihr Partner sein? Banshee sah beide verwirrt an und lauschte dennoch ihre Worten, dann sah die andere sie genau an und Banshee merkte wie ihr Blick auf Feanor hängen blieb. Sie sah die fremde nun etwas skeptisch an, eigentlich ging sie es nichts an wieso sie die Kleine bei sich hatte. Doch sie wollte nicht unhöflich sein und so verbeugte sie sich vor den beiden und fing an mit ihnen zu reden.

"Es ist Unhöflich sich nicht vorzustellen, doch ich werde euch gerne eure Fragen beantworten. Doch vorerst verrate ich euch unsere Namen, ich bin Banshee und meine Tochter heißt Feanor. Ich habe sie gefunden als sie noch recht jung war, ich nahm sie auf und zog sie zu dem was du grade siehst. Sie war eine Waisin die in mir ihre zweite Mutter fand. Ich hoffe dies reicht euch." Sie hatte all dies mit großem Respekt vor der anderen gesagt, aber ebenso konnte man merken das sie ihre Würde nicht fallen lassen würde vor den beiden.

Sie sah der Fremden dabei zu wie sie ein Heulen entstannte, würde jemand darauf antworten? Banshee konnte es gleich sein, sie war zwar eine Kämpferin doch ihre Kämpfe sahen um einiges anders aus. Die Fremde war ihr gegenüer nett gewesen, so sah sie auch keine Gefahr darin bei ihnen Rast zu machen. Und den müden Pfoten ihrer Zieh-Tochter eine Rast können konnte oder würden sie ganz bei der Weißen bleiben? Bei dieser Frage war sie sich noch nicht ganz sicher.

[redet mit Akiza | stellt sich vor | beobachtet]
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 04 Apr 2012, 07:46

Der große Weiße Rüde hatte den Worten der Fähe gelauscht. Er sollte bleiben? Warum sollte er? Wölfe müssen zusammen halten? Warum sollte er? Die anderen waren auch nie da wenn er sie brauchte, warum sollte also er für jemand anderen da sein? Er verstand nicht wieso sie nun so dachte, zuerst wollte sie ihn nicht und nun will sie das er bleibte? Er verstand nicht was die nun wollte.

"Ich verstehe dich nicht, zuerst soll ich gehen, doch dann änderst du deine Meinung und meinst ich soll bleiben, habe ich Recht?" Er wartete kurz, lies ihr aber dennoch keine zeit zum antworten. "Ich verstehe nicht was du willst, ich werde aber bleiben, schliesslich ist das hier mein Zuhause geworden, nach all der Zeit."

Er bemerkte einen weiteren Geruch, falsch, zwei weitere Gerüche, zwei Wölfe, aber warte, noch ein Geruch, der eines Fuchses. Wie kann das sein, Wölfe die mit Füchsen rum laufen? Was ist da nur schief gelaufen? Astray blickte den Trupp an der hinter der weißen Fähe aufgetaucht war und zuckte kurz mit seinen Öhrchen.

Ebenso wie bei der weißen Fähe lauschte er nun auch den Worten, die die andere Fähe mit dem Fuchs von sich gab. Er verstand nun warum sie mit einem Fuchs umher striff, verstand aber nicht warum sie den Fuchs nicht damals gefressen hatte, so wie es jeder andere Wolf auch tun würde. Vorsichtig ging er auf die neue Fähe zu und blickte gespannt den Fuchs an. Er war noch jung und es erfreute ihn, noch nie hatte er einen Jungen Fuchs gesehen. Es schien ein Weibchen zu sein. Er streckte seinen Kopf in die Richtung des Fuchses und schnupperte kräftig, um wirklich sicher zu gehen, das es sich wirklich um einen Fuchs handelte.

[hört zu|bleibt|beobachtet den Fuchs]

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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Do 05 Apr 2012, 01:05

Die Fähe sah sie an und seufzte leicht. Sie hörte Astray gespannt, aber er hielt sie bestimmt für verrückt. Sie sah ihn an und lies die Ohren etwas sinken und wusste das sie etwas verwirrend war, aber sie hatte keine wirkliche eingene Meinung. Langsam ging sie auf ihn zu und rieb ihren kopf an seinen und machte einen geniessendes Geräusch und lächelte kurz.

Schön das du bleiben willst. Ich weiß ich bin etwas verwirrend. Nur ich meine, irgendwie will ich das du hier bleibst." sagte sie dann.

Die Worte von ihr waren ruhig und langsam. Dann hörte sie der weißen zu als sie sich vorstellte. Sie heißt also Banshee und der kleine Fusch war Feanor. Warum fraß sie den Kleinen eigentlich nicht auf? Das würden die anderen auch, auch sie. Sie sah den Fuchs an und schnüffelte etwas mit entfernung an ihn und ging dann zurück als Banshee sie ansah.

Ich bin Akiza und "Alpha" des Reviers hier. Wenn man mich Alpha nennen kann."

[ Bei Astray ] Redet ]
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Mi 11 Apr 2012, 22:03

Banshee beobachtete die verdutzten Wölfe vor ihr, sie wusste das es nicht normal war doch sie hatte ein zu sanftes Herz ebenso wusste sie das sie nur so eine folgende Schülerin habe. Doch sie staunte nicht.schlecht als sie sah das der Rüde eine komische Zeichnung auf dem Kopf hatte, ob er ihr mehr darüber erzählen würde? Sie sah wieder zu der Fähe und musterte sie misstrauisch, sie konnte es nicht haben wenn jemand ihre Schülerin so beäugte. Wenn sie nicht wüsste das sie die Alpha wäre, hätte sie sie angeknurrt. Doch sie wollte bei den beiden bleiben und nickte nur bevor sie sie fragte.

"könnten wir für eine Zeit uns euch anschließen?"

Nach diesen Worten sah sie die fremde Erwartungsvoll an und hoffte das sie sie nicht verjagt werden würden oder sie den tot von feanor wünschte. Alles war möglich, doch vielleicht hatten sie hier ein neues Zuhause gefunden. Banshee sah zu feanor und drückte an sich. Wie lieb sie die kleine doch gewonnen hatte.

Bei astray und akiza/ redet zu ihr
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Do 12 Apr 2012, 00:20

Ein Lichtblick?
»Was das kleine Rudel wohl für Überraschungen birgt«

Die Worte, die die weiße Fähe zu ihm sagte, halfen nicht gerade dazu bei, das er wirklich verstand was sie von ihm wollte. Ihm war zwar klar das er bleiben sollte, doch warum wollte sie es so sehr? Sie kannte ihn nicht, wusste nicht wie er war, wer er war. Schnell wandte sich der Rüde von der Fähe ab, fand sie merkwürdig, sollte sie sich erst einmal finden, dachte er sich nur und wandte seinen weißen Kopf, mit dem Muster darauf wieder zu der anderen Fähe, welche auch Muster hatte, zwar nur am Auge, doch es waren ebenfalls Muster die so nicht bei normalen Wölfen auftauchten. Was sie wohl für eine Geschichte hatte, wer ihr diese Muster gegeben hatte, oder hatte sie sie schon seit Geburt, würde es solche Muster wirklich schon seit Geburt an geben? Er wusste es nicht, wusste auch nicht wie man so etwas ansprechen würde, nicht das sie es noch falsch verstehen würde, oder noch der Meinung war das er nicht wollte das sie so Muster hatte, den er hatte schon welche und wollte als einziger solche unnatürlichen Muster haben. Trotz allen zweifeln, nahm sich der weiße Rüde vor, die Fähe danach zu fragen, wer weis, vielleicht verband die beiden ja etwas.

Sie fragte ob sie bleiben durfte, der Rüde hatte nichts dagegen, was mit der Fähe war, wusste er nicht. Nicht nur das sie sich selbst zum Alpha ernannt hatte, sie meinte auch noch das das hier ihr Revier war, bis vor wenigen Minuten, war er noch guter Dinge das es sein Revier war, aber was soll's er wollte sich nicht darüber streiten wem dieses Fleckchen Erde gehörte.

"Von meiner Seite aus kannst du und deine Begleiterin bleiben. Ich denke das der Umgang mit einer kleinen Fuchsdame, recht interessant werden kann und vor allem jedoch aufschlussreich, einem zeigte, wie Füchse wirklich sind und leben." meinte der Rüde und lächelte Banshee und Feanor an. Ihm brannte es in den Zehen, er wollte die kleine Dame näher unter die Lupe nehmen, sie von oben bis unten begutachten, beschnuppern und wer weis, vielleicht lernte auch er, wie es war mit einem anderen Lebewesen aus zukommen. Ohne vorher nach zu denken, ging er etwas näher zu dem kleinen Fuchs, um in etwa die gleiche Größe wie sie zu haben, legte er sich nieder. Mit seinem im Gegensatz zu ihrem großen Kopf, beschnupperte er etwas ihr Fell, begutachtete die kleinen flauschigen Öhrchen und hoffte das sowohl die neue Mama, als auch das Kind, nicht über ihn herfallen würden.

»Eins muss man der kleinen Fuchsdame lassen, sie fasziniert mich«

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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Do 12 Apr 2012, 08:29


Kleiner Körper
Doch eine Menge Kraft

Immer wieder hüpfte der rote Fuchs durch das Gelände, sprang umher und ging seinen Weg. Finn versuchte so gut wie möglich mit seinen kleinen Pfoten Bereiche zu erreichen auf denen kein Schnee mehr war, um so keine Sichtbaren Spuren zu hinterlassen. Durch einige weite Abschnitte mit viel Schnee, wurde der kleine Fuchs daran gehindert sich unbemerkt durch den Wald zu pirschen. Immer wieder roch er am Boden, suchte eine Spur, suchte etwas zu essen, eine Maus oder sonst der gleichen. Ein leises knurren drang aus seinem Bauch, welchen er sofort anschaute. "Pssst, sei leise, du verschreckst noch das ganze Essen!" meinte er leise zu diesem und legte bedrohlich die Öhrchen an, um seinem Bauch zu zeigen das er es ernst meinte.

Ein Geräusch aus etwas ferne, lies denn Fuchs aufhorchen. "Was war denn das? Etwa eine Maus? Schnell hin!" meinte er und schlich sich im schnellen Schritte durch das Unterholz. Die Geräusche wurden immer lauter, er immer leiser und langsamer, bald war er da, hatte es gleich geschafft und würde die Maus erwischen, könnte seinen Hunger stillen. Mit einem Satz sprang er aus dem Versteck, direkt auf den Übeltäter der solche Geräusche machte. "Wahhhh!" schrie der kleine Fuchs als er stat einer Maus, einen großen weißen Wolf erblickte. Mitten im Flug versuchte er zu bremsen, ihn nicht anzuspringen, vergeblich. Er Knallte gegen den Körper des Wolfes und landete am Boden. Mit einem Ruck sprang er auf und ging etwas in Abstand. Das hatte ihm noch gefehlt, ein Monster auf vier Pfoten, wär auch zu schön gewesen wenn es eine Maus gewesen wäre. Ein knurren und fauchen drang aus seiner kehle, er hoffte den Wolf somit zu erschrecken. Finn sah man seine Angst an, noch nie hatte er einen Wolf getroffen, noch nie musste er gegen einen Kämpfen, vor ihnen fliehen oder so etwas.

» Hilfeee, ein großer weißer Wolf «
Ghosttail
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Fr 13 Apr 2012, 03:53

»This is the beginning of a story.«

Was war das gewesen, dass dort durch das dichter Unterholz zog ? Es wirkte wie ein Wolf, ein weißer. An seiner Seite ein mischfarbener Welpe. Eine Fähe ? Nein, dafür war der Wolf deffintiv zu groß gewesen. Vielleicht ein Rüde, der mit seinem Jungtier umher striff. Im Dichicht erhob sich der weiße, stuppste den kleinen Welpen neben sich an und forderte ihn auf zu laufen. Während Ghosttail vorraus ging, hüpfte hinter ihm das kleine lebhafte etwas herum und freute sich am Leben.

Aufmerksam hörte er sich um, registrierte jedoch Geräusch und blieb stehen, als er etwas hörte. Während er sich so aufmerksam umhörte, merkte er nicht, dass er jeden Moment von einem Fuchs 'angefallen' wurde und erschrack dementsprechend, als irgend etwas gegen ihm knallte. Er selbst lag zwar nicht am Boden, der Ruck hatte dafür gesorgt, dass Ghosttail zur Seite stolperte. Der Welpe bei ihm versteckte sich hinter Ghost und lunzte an der Seite etwas vor. Ghosstail schüttelte sich, leckte sich über die Lefzen und blickte auf das fauchene etwas.

Der Weiße legte den Kopf schief und ging einen Schritt auf den Fuchs zu, ehe er den Kopf neigte und kurz in seine Richtung schnupperte "Vor mir brauchst du keine Angst haben." meinte er freundlich und setzte sich vor dem Fuchs hin. Als Gaaval merkte, dass der Fuchs ungefährlich war, ging er ebenfalls auf ihn zu und stuppste ihn mit der Pfote an. Nach dem ihm jedoch gesagt wurde, dass er vorsichtig sein sollte, setzte sich der Kleine Rüde hin und legte den Kopf wie sein Vater vor ihm etwas schief.

Ghosttail seufzte tief und wartete geduldig auf die Antwort des Fuches. Vielleicht sprang er ja auch auf, und verschwand wortlos. So würde er es wahrscheinlich tuen, denn welcher Fuchs hatte schon eine Chance gegen einen Wolf ? Womöglich keiner. Er würde an seiner Stelle lieber fliehen, um einem Kampf aus dem Weg zu gehen. Nicht jeder Wolf reagierte so wie der Weiße - womöglich brachten sie ihn direkt um.


Finn
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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   Fr 13 Apr 2012, 05:06


HILFE
Es hat mich angetatscht!

Erst jetzt erblickte Finn das hinter dem großen weißen Wolf, auch noch ein kleiner war, wohl ein Welpe, doch seit wann konnten Rüden Welpen bekommen, er verstand die Welt nicht mehr, doch hatte er keine Zeit weiter darüber zu grüppeln, denn der weiße Sprach ihn an. Meinte das er keine Angst haben musste, das sagte er so einfach, er war ja auch so einiges Größer wie er, war gefährlicher und alles. Vorsichtig ging er ein paar Schritte zurück, wollte fliehen, doch wusste er nicht ob er schnell genug war. Immer wieder zuckten seine Lefzen, immer wieder schlug seine Rute. Mit seinen Krallen bohrte er sich leicht in den Boden, versuchte so einen guten halt zu haben. Sein Blick haftete nur an dem großen Rüden, gegen den kleinen hatte er Chancen das wusste Finn.

Erst zu spät bemerkte er wie er von dem kleinen angestupst wurde, mit einem Schreck sprang er in die Luft und blickte den kleinen an. "Was fällt dir ein, hast du sie noch alle mir so einen Schreck ein zu jagen? Ich hätte drauf gehen können!" meinte Finn und keifte den kleinen etwas an, doch dann zuckte er zusammen, legte die Ohren zurück und sah den großen weißen an. Na hoffentlich bekom ich jetzt keinen Ärger, dachte sich der kleine Fuchs und wurde etwas kleiner.
Mit einem flüchtigen Blick begutachtete Finn seinen Körper, er sah richtig, keine Wunde, kein schmerz, doch warum, warum griff er ihn nicht an, sah er in ihm keinen Feind? Keine Beute? Erleichtert atmete Finn durch und schüttelte kurz sein Fell, wegen der ganzen Aufregung, verlor er ein paar Haare, doch es störte ihn nicht, er hatte ja noch genug davon.
"Warum tust du mir nichts?" fragte Finn den großen Weißen, es interessierte ihn doch sehr warum man ihn nicht gleich anfiel, ihn zerfetzte, umbrachte oder sonst etwas der gleichen, vielleicht tat er es ja auch nicht weil er einen Welpen dabei hatte, Finn wusste es einfach nicht und fand selbst keine Antwort darauf.

» Er ist doch kein Teufel «
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Akiza



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BeitragThema: Re: KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT   So 15 Apr 2012, 09:53


Die weiße Fähe sah auf die andere weiße Fähe und wunderte sich leicht. Warum war sie nur so freundlich? Sie hatte wohl keine Angst. Respekt hatte sie oder irrt sich die Alpha Fähe dort ? Sie merkte das Astray auf Abstand ging und schnaufte kurz wütend auf. Sie hasste sowas, nur weil jemand nicht mit ihrer Art klar kam. Bah , sollten sie sich doch dran gewönnen. Ihr doch egal. Langsam ging sie den Rüden hinterher und sah auf Banshee. Diese wollte hier bleiben. Ob es einen Vorteil hatte, einen Fuchs dabei zu haben? Ein Fuchs, der gar nichts konnte, außer rumliegen, schlafen und abhauen. Ist doch sinnlos. Die Fähe ließ die Ohren hängen und überlegte.
" Ein Vorteil hat es irgendwie nicht, aber wenn wir mal Hunger haben...Nein, schlag dir das aus den Kopf. Sie bleiben, aber sollte der Fuchs nerven, wird er nicht heil davon kommen."
Akiza sah auf die beiden und schmunzelte kurz. Sie hatte eine Entscheidung geschlossen und sah auf Astray, der es dann einfach erlaubte. Sie knurrte fürchterlich laut auf und schnabbte nach Astray. Sie machte hier die Anssagen.
" Auch wenn er es nicht so bestimmen hat, darfst du gerne bleiben und er auch."
sagte sie nur mürrisch und sah auf den Fusch und Astray. Sie wunderte sich. Solche Wesen waren doch Langweilig und leicht zu töten. Vielleicht hatte er ja vor es zu töten. Akiza kam auch langsam näher und schnupperte erst Astray am Ohr und dann vorsichtig den Kleinen Fuchs.
" Wie alt ist der eigentlich?"
Neugierg kam bei der Jungen Fähe hoch und sie spitze gespannt die Ohren und erblickte Banshee. Einen Augenblick. Was war das da an ihren Augen, sie hatte dort Muster. Streifen. Sie überlegte. Dann sah auf Astray, er hatte auch so komische Zeichen in seinem Gesicht.
" Sind die Zeichen bei euch normal? Ihr beide seid auch ziemlich außergewöhnlich."

[ redet mit Banshee und Astray]



Zuletzt von Akiza am Do 19 Apr 2012, 02:40 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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KAPITEL 1 - EWIGE UNENDLICHKEIT

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 "Du, mein schwarzer Bruder, komme hinab und helfe mir auf, helfe mir beim fliegen. Sei mein Flügel der mich trägt, sei mein Auge das mich sehen lässt, sei mein Herr. - Raven"" "


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